Alle Fotos stammen von der CRISPR-Roadshow in Dresden (26.3. bis 29.3.2026). Quelle: Schülerteam Landesgymnasium Sankt Afra (Meissen) und BioWissKomm info@biowisskomm.de.
Abendvorträge zu CRISPR-Methodik, zu Anwendungen in Grundlagenforschung und bei therapeutischen Entwicklungen sowie zur Bio-Ethik finden großes Interesse quer durch die Bevölkerung.Abendvorträge zu CRISPR-Methodik, zu Anwendungen in Grundlagenforschung und bei therapeutischen Entwicklungen sowie zur Bio-Ethik finden großes Interesse quer durch die Bevölkerung.Eine Teilnehmerin des Laborkurses „Selber CRISPRn“ wertet ihre eigenen Ergebnisse des Experiments aus.Die geCRISPRten Bakterien werden mit einem Drygalski-Spatel auf einer Agarplatte gleichmäßig verteilt.Im Science Café werden die Teilnehmer auf eine humorvolle Science Fiction –Reise mitgenommen und diskutieren in Gruppen über skurrile Ideen, wie man mit Hilfe von CRISPR-Cas die Apokalypse überstehen kann.In der Molekularbiologie finden fast alle Experimente in kleinen Reaktionsgefäße, den „Eppis“ oder „Eppendorf-Tubes“ statt.Der Vortragsabend wurde mit zwei Chello-Stücken von Salomon Held eröffnet.Jann Buttlar erklärt mit dem schrecklichen Kuchen von Oma Gerda die Probleme der Ethik. Soll man ehrlich sein und sagen, dass der Kuchen nicht schmeckt oder lügen und damit die Oma glücklich machen?Fünf Experten aus Technologieentwicklung, Anwendung und Bio-Ethik stellen sich den Fragen der interessierten Öffentlichkeit.CRISPR-Cas Experimente dürfen nur in einem zugelassenen Labor unter Anleitung von zertifizierten Experten durchgeführt werden.Fragen, Fragen, Fragen! Jann Buttlar findet immer Zeit, Fragen zum Versuchsablauf, aber auch zu Anwendungen, Risiken und neuen Entwicklungen der CRISPR-Methode zu erklären.Ein Teilnehmer beobachtet genau, ob die Teamkollegin auch alles richtig macht.Eine Teilnehmerin beobachtet genau, ob der Teamkollege auch alles richtig macht.Der Laborkurs kennt keine Altersgrenzen – Teilnehmer von 16 bis 76 Jahren arbeiten zusammen.Mit ca. 24 Teilnehmern sind die Kurse übersichtlich. Die (mindestens) zwei Betreuer können auf alle Fragen eingehen und beim Experimentieren Hilfestellung leisten.Die Arbeit in Zweiergruppen erfordert Konzentration und Zusammenarbeit der Teams. Zwischendurch gibt es immer wieder Erklärungen, Ratschläge und Hinweise der Betreuer. Und es gibt in Arbeitspausen ausreichend Zeit Fragen zu stellen.Kursteilnehmer entwickeln sich zu Experten und erklären sich gegenseitig, wie das Experiment läuftMenschen jeden Alters und vieler verschiedener Berufswege nehmen an den Laborkursen teil.Prof. Wieland Huttner erklärt im Abendvortrag, wie CRISPR-Cas bei der Herstellung von Gehirn-Organoiden eingesetzt wird. Organoide sind ein wesentlicher Fortschritt, mit dem Tierversuche reduziert werden können.Beim Workshop „Wissen schafft Kunst“ geht es nicht nur theoretisch darum, wie man eine Symbiose aus Wissenschaft und Kunst bewerkstelligen kann. Die Teilnehmer schaffen auch Entwürfe für eigene Kunstwerke.
BioWissKomm
Um größere Mengen für die Untersuchungen zu erhalten, lässt man die Zellen unter Schütteln in einem Glaskolben wachsen.
Bild: Elvira Eberhardt/Universität Ulm
Unser „Haustier“ Haloferax volcanii – orange Kolonien, die auf einem Nähragar wachsen.
Bild: Elvira Eberhardt/Universität Ulm
Proteine bei der Arbeit
Illustration: Lukas Kummer
Günther – das Virus
Illustration: Lukas Kummer
Das Bakterium
Illustration: Lukas Kummer
CRISPR-Whisper
Illustration: Lukas Kummer
Experimentieren in kleinen Gruppen: Teilnehmerinnen am Laborkurs „Selber CRISPRn“ mit Betreuer Jann Buttlar.
Miriam Flick in der Theater- performance „Micro*Scope“
Symbolbild zum Science-Café „Wir CRISPRn uns durch die Apokalypse“, eine witzige, aber auch ernsthafte Veranstaltung zur Frage, ob man Menschen gentechnisch auf den Weltuntergang vorbereiten kann.
Ankündigung der CRISPR-Road- show „Die Genschere in München“
Ankündigung der CRISPR-Road- show „Die Genschere in München“
Die Pressefotos dürfen kostenfrei unter Angabe der Quelle (www.biowisskomm.de) genutzt werden.